Să ne rock!

România pentru un an- Rumänien für ein Jahr!

Mirrors on the ceiling, the pink champagne on ice, and she said "We're all just prisoners here of or own device..."

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Dienstag, 30. März 2010

...I'm wierd 'cause I hate goodbyes...

Das war's also. Heute war mein letzter Tag in Valcea. Die Sonne schien, die Straßen waren belebt, ich habe Finja den Markt gezeigt, den ich so liebe. Musik auf den Straßen, eine Band aus Peru in inidianischen Kostümen und spanischer Musik und eine Menge Erinnerungen. Ich habe eine Menge gelästert über diese Stadt, aber heute ist mir klar geworden, wie sehr sie mein Zuhause geworden ist in den letzten 8 Monaten. Ich habe mich von den Menschen hier verabschiedet, von der netten Frau in der Postzentrale, dem Losverkäufer, der so gut Türkisch spricht, der Frau aus dem Second Hand Shop, die sich freut, wenn ich mit ihr Französisch spreche. Ich war ein letztes Mal im Annabella, bei Boromir Pan Café, der Mann , der den Wasserverbrauch kontrolliert hat mir zum letzten Mal versichert, wie sehr sich mein Rumänisch verbessert hat.
Alle Menschen waren heute freundlich, der Mann, dem ich meinen Koffer gegeben habe, um ihn nach Bremen zu schicken, die Frau, die meine letzten Leis in Euros gewechselt hat, die Kinder, die uns auf der Straße Frühlingsblumen verkauft haben.
Gleich werde ich in ein Taxi steigen, in den Bus nach Bukarest, dort zum letzten Mal Metro fahren und das letzte Mal den Bus zum Flughafen nehmen. Nicht zum letzten Mal in meinem Leben, da bin ich sicher, aber zum letzten Mal für mein EVS. Sicher, im Juni komme ich nochmal wieder, aber es ist nicht das gleiche, ein kurzer Besuch, ein letzter Abschied, aber das Gefühl in meinem Bauch bestätigt es- meine Zeit hier ist zu Ende. Sie war nicht immer gut, aber sie steckt voller Erfahrungen, Erlebnisse, Abenteuer, die aus mir das gemacht haben, was ich jetzt bin. Und jetzt, kurz bevor ich entgültig abreise, erinnere ich mich an kleine Annekdoten, wie damals, als wir in der Casa de Cultura Billard gespielt haben, und als wir nach draußen kamen, entlud sich der Sommerregen über der Stadt und wir tanzten in den Pfützen und lachten, lachten, lachten...
Egal, wie oft ich diese Stadt verflucht habe, wie oft ich mich gelangweilt habe oder deprimiert war in den letzten Wochen, Monaten- sie hat mir eine Menge gegeben und viele meiner unschätzbaren Erinnerungen sind untrennbar mit ihr verbunden. Ich glaube, ich habe mal gesagt, dass ich zwar zurück nach Rumänien kommen will, aber nicht nach Vâlcea. Seit heute weiß ich aber, dass ich mit dieser Stadt verknüpft bin, seit dem Moment, als ich mich für das EVS beworben habe. Pa, pa, Vâlcea- la revedere!

Samstag, 27. März 2010

...beneath the milky twilight

Guten Morgen/Mittag/Nachmittag, liebe Menschen in der Heimat und der Ferne!

Da dieser Blog mittlerweile sowas wie mein öffentliches Tagebuch geworden ist, wird es Zeit für ein Update.
Ich bin heile aus Estland zurück gekehrt (ja, Mama) und wieder in Râmnicu Vâlcea. Die letzten Tage in Tallinn waren noch unglaublich verrückt, besonders Mittwoch- ST PATRICK'S DAY!!! Der irische Nationalfeiertag wird sowohl in den USA als auch in der "Southern Hemisphere" (Australien und Neuseeland in dem Fall) dick gefeiert- in England und Irland natürlich sowieso. Für mich war es das erste Mal und dementsprechend aufregend. Deshalb ist dieser Eintrag auch in grün- die irische Nationalfarbe!


St Patrick's!!!

Tom, Jonny, Daniel und ich gingen zu einem kleinen Second-Hand Laden um die Ecke um uns grün einzurichten. Jonny und Tom wählten jeweils ein grünes T-shirt plus Jacket, ich ein grünes Nici-Kleid im Nonnen-Style, Knöchellang, unglaublich weit und ohne Ausschnitt. Mit Nadel und Faden schaffte ich es tatsächlich, das gute Stück ein bisschen stylischer zu gestalten: kürzer, enger, ein paar kleine Details. Die grüne Party ging schon gegen halb 7 los im DRINK, denn es war Fish&Chips Abend, eine Portion plus Bier für etwa 3 Euro, solide. Ich bestellte nur Chips und bekam einen riesen-Teller Pommes, die anderen fanden mich ein wenig kurios.

Grüüüüün!!!!


Sabine, Renata, Ich

Wir spielten ein Trinkspiel namens King Cup mit einigen Gästen im Hostel. Wir hatten einen Neuankömmling, den Südafrikaner Chris, der nur für eine Nacht bleiben würde. Besonders Jonny und Tom gingen ziemlich ab auf den Abend, sprangen herum in ihren grünen Outfits plus Skiunterwäsche und spielten einen bekloppten Fake-Werbespot von WillFarrell ("GREEN TEAM", zu finden hier: http://www.funnyordie.com/videos/fa1420df1f/green-team-from-will-ferrell-adam-ghost-panther-mckay-and-john-c-reilly) nach und Chris schloss sich ihnen an. Nach einer Weile ging es natürlich wieder ins Drink, Jägerbombs, yess, good time, dann ins Nameta, also No Name, dancen, Spaß. Mit Chris kam ich gegen 5 Uhr zurück ins Hostel, gegen 6 ging er in sein Zimmer und ich in den Keller, wo die anderen schliefen (Micks Bett war frei, er wohnte jetzt im Pikk) und verbrachte ein paar kalte Stunden mit Schlafen, um am nächsten Morgen wieder pünktlich zum Dienst zu erscheinen.


GREEN TEAM! (Jonny, Chris, Tom)

Jonny ging es ziemlich schlecht, er schlief den ganzen Tag, wahrscheinlich hatte er irgednwas falsches gegessen, denn nur Kater macht einen nicht so fertig! Mit Tom und Sabine verbrachte ich einige betrunkene Stunden während unseres (Sabines und meinem) Dienstes, wenig zu tun, es war mein letzter Tag, Abschiedsstimmung. Irgednwann kam Chris aus seinem Zimmer und schüttelte den Kopf über diese Eine-Nacht-Reise. One Night in Bankok? Ha, so weit muss man gar nicht weg...


Mit Tom und Jonny

Abends, nachdem ich Jonny ein bisschen bemuttert hatte, dicker Abschied, "bleib hier" usw., Taxi, Bus, Ankunft in Riga, lange warten, Flug nach Brüssel, warten aus den Flug nach Bukarest, kommt zu spät, in Bukarest in den falschen Bus, nächsten Bus nehmen, letzte U-Bahn zu Chloé, bisschen quatschen, schlaaaaaaaafen.
Am nächsten Morgen hatten die Bukarester ein Meeting, ich nahm den Bus zurück nach Vâlcea, freute mich über die Sonne (Tallinn ist so kaaaaalt) und ging abends mit Clemence was trinken. Am nächsten Morgen schien die Sonne noch viel wärmer, wir gingen zusammen zum Boromir Pan Cafe und frühstückten auf einer Mauer. Ich stellte fest, dass ich nach Finjas Abreise (die vom 26.-31.3. kommen würde) noch ganze 10 Tage in Rumänien verbringen würde, alleine, alle anderen sind im Urlaub, bevor es los geht nach Frankreich. Um dem zu entgehen entschloss ich mich spontan, nach Tallinn zurück zu fahren, für nochmal 10 Tage, nachdem die Flüge gebucht waren fühlte ich mich gut. Abends gingen Clemence und ich (ja, wir sind hier die einzigen ein bisschen aktiven) noch ein bisschen raus, nicht zu lange, denn am nächsten Morgen fuhren wir los zu unserem Mid-Term-Meeting in Predeal. Ja, ich weiß, wir sind schon ein bisschen über die Mitte hinaus, aber so läuft das hier halt.
Der Bus fuhr eine furchtbare Strecke durch die Berge, 20 km/h, wir brauchten 6 Stunden bis Brasov. Von da aus nahmen wir den Bus nac Predeal, allgemeine Angenervtheit, alle hatten Hunger und Durst und Schlafmangel, also erstmal in Predeal in ein Restaurant, wo wir andere Freiwillige trafen, einen Esten (der tatsächlich vor ein paar Wochen im Tallinn Backpacker's gewesen war!) und einen Polen.
Der erste Abend war eher ruhig, eine Flasche Wein, ein paar andere kennen lernen (größtenteils Franzosen und Spanier, aber auch viele Deutsche). Am nächsten Tag Training, wieder Marian, juhu, und eine blonde Frau die leider eher uncool war. Der erste Tag war gut, Reflection of your EVS, das hat wirklich geholfen. Der zweite Tag nach dem Abend davor (Wein und Tuika für alle umsonst, Disko, Disko, Partyzani und nette Leute) war sehr verpennt, langweilig, wir kamen zu spät, Marian war genervt, uns wars egal. Abends wieder ein nettes Get-Together, ich ging recht früh schlafen, Clemence kam später in unser Zimmer und weckte mich netterweise.
Früh los am nächsten Morgen, diesmal aber zum Glück nach dem Frühstück, Zug nach Bukarest mit Clemence(schlafen), leider kommt er ne Stunde zu spät an, Bus zum Flughafen, ich merke erst jetzt, dass wir ne Stunde zu spät dran sind, eine nette Rumänin leiht mir ihr Handy und ich rufe Mam an, die Finja verständigt. Endlich ankommen, Finja ist da!! Ein Taxifahrer will uns für 5 Euro pro Person nach Valcea bringen, wir können es nicht fassen, aber sobald wir im Taxi sitzen stellt sich heraus, dass er uns nur zum Busbahnhof bringt, na gut, dann sieht Finja wenigstens was von Bukarest. Die Fahrt dauert eine Ewigkeit, 30 km in mehr als 45 Minuten, unglaublicher Verkehr! Hinterher will der Fahrer 10 Lei mehr haben, wir sagen nein, streiten uns, endlich gibt er uns unser Gepäck aus dem Kofferraum, beschimpft uns auf rumänisch (jede Menge "pula mea") und wir machen uns davon. Ich kaufe noch schnell Sandwiches, dann gehts los mit dem Bus nach Valcea. Finja lernt Ana kennen, wir gehen in eine Bar und sie lernt unsere rumänischen Bekannten kennen, ein netter Abend, der sich bei uns in der Wohnung fortsetzt. Gleich geht's los nach Sibiu- die schönen Seiten Rumäniens sollten nicht zu kurz kommen!!

Sonntag, 14. März 2010

Keri Persse!!

Good afternoon, honorable guests, visitors and admirers! Ich schreibe euch aus dem kalten verschneiten Tallinn, Estland, genauer gesagt aus dem besten Hostel der Stadt, dem Tallinn Backpacker´s im Herzen der Altstadt. Meine erste Woche hier ist wie im Flug vergangen, ich habe die Stadt kennen gelernt, die Leute, die Hostels (es sind insgesamt 3 locations) und die Arbeit hier. Als ein Volunteer ist das nicht besonders viel, aber je nach Kater halt auch nicht immer ganz angenehm.
Am schoensten ist es morgens (bzw eher nachmittags) wenn alle aus den Betten gekrochen kommen und sich im Gemeinschaftsraum treffen, um ihre Erinnerungen zusammen zu puzzeln. Aber von vorne.
Ich hatte eigentlich vor gehabt, am 7. los zu fahren, nachts, wuerde am 9. Nachmittags ankommen. Aber dann kam die Reunion im Blue House dazwischen, von meinem tschechischen Workcamp. Ich hatte eine Absage-Mail geschickt, aber die anderen sagten, wenn du schon in Budapest bist (von wo aus ich nach Riga fliegen wuerde), koenne ich doch zumindest den Nachmittag mit Joris und Amira in Prag verbringen. Ich fuhr also schon Mittwoch los, kam Donnerstag mittags in Prag an. Nach einer fuer seine Verhaeltnisse sehr boesen Mail von Benjamin von wegen wieso ich nicht kaeme usw. beschloss ich, eine Nacht im Blue House zu verbringen, also mit ihm, bevor ich am naechsten Tag die anderen in Prag treffen wuerde. Die Nacht war witzig, viel Wein, ich lernte die neuen Freiwilligen kennen und am naechsten Morgen in aller Fruehe fuhr ich nach Prag zurueck, Wiedersehen mit Amira und Joris, Freude und Geschrei, alle starrten uns an, egal.


Mit Amira und Joris in Prag!

Wir gingen durch die Stadt, es schneite, abends trafen wir Veronika und die drei machten sich auf den Weg zum Blue House, ich vertrieb mir die Wartezeit mit einem Buch (T.C. Boyle, Riven Rock, unglaublich langweilig!!!), nahm dann den Bus nach Budapest, verbrachte einen sonnigen Tag in der wunderschoenen Stadt und nahm dann den Flieger nach Duesseldorf. 7 Stunden Warten lassen sich eigentlich gut mit Schlaf ueberbruecken, aber es war so kalt am Flughafen, dass ich die ganze Nacht wach blieb und erst im Flugzeug nach Riga schlafen konnte. Dort war es unglaublich kalt und verschneit, ich hatte nichtmal ne Winterjacke mit, weil in Rumaenien schon 15 Grad waren. Nach einem schnellen Lunch stieg ich in den Bus nach Tallinn.

Letzten Sonntag, vor genau 7 Tagen, kam ich hier an, nachmittags, und durchquerte die vereiste Stadt auf der Suche nach dem Hostel. Das Team, groesstensteils Volunteers und aus irgendeinem Grund groesstenteils englische Muttersprachler, war mir sofort super sympatisch! Da ist Mick aus England, Tom (Flowers) aus Australien, Jonny aus Neuseeland, Ken aus Colorado, Brian und sein Sohn Eric aus den USA, jetzt aber wohnhaft in Russland, Renata aus Litauen, Maris aus Estland, Daniel aus Brasilien, Sven aus Osnabrueck (!!) und der Besitzer des Hostels, Hugo aus Holland. Mcih erwartete sofort ein Willkommensbier, aus der Dose, ein solides Pint "A le Coq". Der Abend war eher ruhig, alle waren noch fertig vom Wochenende, aber mit Ken, Sven und Brian ging ich in die Bar gegenueber des Hostels, eine urige Kellerbar, die bis 6 Uhr morgens offen ist.
Am naechsten Morgen schlief ich lange, meine einzige Aufgabe war, die Stadt ein bisschen kennen zu lernen. Eric fuehrte mich herum und machte Beweisfotos an den Orten, die ich gesehen hatte. Anschliessend gingen wir in das Hostel in der Pikkstreet, um ein paar Betten neu zu beziehen und Zimmer zu putzen, was so die Hauptaufgaben als Volunteer sind hier.
Abends, nach dem Dinner, das Tom kochte (das ist seine Aufgabe- jeden Abend was kochen und die Gaeste und das Personal koennen gegen einen kleinen Kostenbeitrag mitessen) spielten wir Trinkspiele in dem Gemeinschaftsraum, Gaeste mit Volunteers, allen ging es gut. Der Spassfaktor ist hier auf jeden Fall sehr hoch, wer Lust auf einen Partyurlaub hat, dem sei dieses Hostel ans Herz gelegt.



Strassenhaendler in der Altstadt



Trinkspiele. V.L.: Jonny, Hugo (in gruen), Tom



Altstadt im Sonnenschein

Danach gingen wir in eine nette Bar mit dem Namen "Drink" und tranken Flying Hirsch (Jaegerbomb), ich versagte klaeglich im Wettbewerb mit Jonny und Tom, selbst als ich einen Vorsprung von 7 Sekunden erhielt. Spaeter gingen wir in einen kleinen Club namens "No Name" (die Namen hier sind insgesamt sehr witzig; es gibt unter anderem ein Restaurant namens "Eat"), ein bisschen dancen, ich trank Cider, eine Art Fruchtwein mit 50% Zucker.
Am naechsten Tag lernte ich das Hostel kennen, die Ablaeufe, die Waschmaschine und und und. Abends wieder ins Drink, wo Jonny mir netterweise ein Pint Bier auf die Hose kippte (unabsichtlich; es war noch komplett voll!), weshalb ich mich verfrueht auf den Heimweg machte. Ich wachte ein paar Stunden spaeter auf, weil jemand mir ueber die Stirn wischte- Tom hatte mich im Schlaf angemalt und dann hatte Brian festgestellt, dass er dazu einen permanent Marker benutzt hatte, weshalb er das Graffiti jetzt zu beseitigen versuchte. Ich hatte dunkelblaue Striche im Gesicht am naechsten Morgen.
Der Tag verlief sehr ruhig, ich lernte das dritte Hostel im Zentrum kennen, Viru, sehr stylisch eingerichtet und von einer Irin geleitet. Abends kam ein neues Mitglied des Personals aus Holland an, Sabine. Nach ein paar Bier hier im Hostel gingen wir ins Drink, ich trank wieder Flying Hirsch mit Jonny und Tom, jeder zahlte eine Runde. Danach gingen wir in die Bar "Embassy", ich hatte aus irgendeinem Grund zwei Drinks, gab sie aber an Ken weiter, weil ich schon alles doppelt sah. Spaeter waren wir im No Name und tanzten recht duemmlich, Sabine, Tom und ich. Wir gingen zum Potatoe Place, ein paar Leute assen Kartoffeln, ich ging mit Tom und Sabine zum Hostel zurueck wo wir zu dritt auf dem Sofa einschliefen. Die letzten paar Zeilen beruhen auf dem, was wir am naechsten Morgen zusammengepuzzelt haben, alle Angaben ohne Gewaehr.
Der Tag war scheisse. Ich hatte meine bisher laengste Schicht, 12 Stunden, und als ich mit Mick zusammen die Betten in Pikkstreet neu bezog, kam bei uns beiden gleichzeitig der Kater und wir brauchten fuer 2 Raeume 2 Stunden. Sick.
Ich kam durch den Tag, aber am Abend blieb ich bei 1 Glas Wein und 1 Bier, alles andere waere wohl zu viel gewesen. Es war fuer alle ein ruhiger Abend, ich zog um in das Hostel in Viru, weil alle Betten hier voll waren und ich 3 Naechte auf dem Sofa verbracht hatte.
Ich konnte also zum ersten Mal ausschlafen. Abends gaben Tom und Jonny ihre Verlobung bekannt und wir zogen los zur Verlobungsfeier, die aber eher lame war. Am naechsten Tag wachte ich mit einer Erkaeltung auf, war den ganzen Tag nicht ganz auf dem Damm und ging frueh schlafen, die Hochzeitszeremonie verpasste ich leider. Heute morgen geht die Erkaeltung klar, nur die Nase laeuft in einer Tour. Mittwoch ist St. Patrick's Day, das geht sicher ab! Und Donnerstag Nacht mache ich mich auf den Weg nach Riga, Freitag bin ich zurueck in Rumaenien. Und am 24. dann komme fuer ne Zeit lang nach Hause!! Ich freu mich schon unglaublich!